Bereits anno 1523 wird das Bergwerk in
der Hochschwarzwaldgemeinde Eisenbach
urkundlich erwähnt. Das letzte schloss
erst 1943. Aus dieser Tradition heraus
ist der Bergmann 1974 als Fasnetfigur
entstanden. Das Häs wurde nach
einem Bild von 1901, das Eisenbacher
"Original-Bergmänner" zeigt,
entworfen. Zur Belebung des Häses wurden
die Werkzeuge des Bermannes - Hammer,
Meißel und Haueisen - in verkleinerter
Ausführung hergestellt und am Häs
befestigt. Die Holzmaske zeigt ein
farbenfrohes "in Stein
gehauenes" Gesicht.
Gschmutzige
Dunschdig mit Hemdglunkerumzug, Fasnet
Sonntag mit Kinderfasnet und Fasnet
Montag mit Umzug sind die Höhepunkte der
Eisenbacher Fasnet.
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