In alten Gerichtsprotokollen steht zu
lesen, dass im Raum Donaueschingen im 17.
Jahrhundert Prozesse wegen Vieh-Hexerei
stattgefunden hätten. Dies war für junge
Leute der Anlass sich zunächst als
"Viehmarkt-Hexen" zu
bezeichnen. Sie nahmen an den
Fasnetveranstaltungen in Donaueschingen
teil. Mit zunehmendem Alter regte sich
der Wunsch sich in einem Verein zu
organisieren. Im Jahre 1975 war es dann
soweit, die Hexengruppe wurde zum
eingetragenen Verein und man nannte sich
fortan "Stadthexen
Donaueschingen". Die Stadthexe stellt
eine bäuerliche Schreckengestalt in der
früher typischen Arbeitskleidung dar.
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